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  • Die Stadt Marl war einst unter den zehn reichsten Städten  
  • (Pro-Kopf-Einnahmen) in ganz Deutschland. 
  • Heute ist es so, dass die Stadt Marl völlig überschuldet und auf Hilfen
  • von Bund und Land u.a. für die Sanierung der Verwaltungsgebäude
  • angewiesen ist.
  • Der äußere Zustand des Rathauses ist katastrophal.
  • Für die Sanierung des historischen Verwaltungsgebäudes sind
  • mehrere Millionen Euro dringend erforderlich. 

Jeder Hausbesitzer legt Geld für die Instandhaltung seines Besitzes zurück.

Wofür sind die Gelder die z.B. für Sanierungen von Verwaltungsgebäuden dieser Art zur Verfügung standen ausgegeben worden?

  • Bereits im Jahre 2003/4 bemängelte ich den Hauptbalken unter dem
  • Eingangsbereich, die Haupteingangsbrücke, etc. und verwies auf die
  • evtl. Spannung der Rathaustürme bei der Stadt Marl, Kreis RE,
  • Bezirkregierung Münster, Innenministerium, Landtag und
  • Petitionsausschuss, ohne Erfolg!

Ein/e Landtagsabgeordnete/r muss dafür Sorge tragen, dass Steuergelder nicht unnötig verschwendet werden.

  • Würde man dieses berücksichtigen und wäre dieses auch in der
  • Vergangenheit geschehen, beliefen sich die Kosten im Gegensatz  
  • zur Millionenhöhe minimalistisch.




Foto 24.02.2010


  • Statisches unteres Eckeisen ca. 18/20 mm ist nicht im Bewehrungs-
  • bügel eingebunden, konzentrierte Stahlbügel fehlen bzw. diese
  • wurden teils durchgeschnitten, dieses ist verboten. 
  • Den Putz von 2004 abklopfen und o.g. Missstände werden sichtbar.

Foto      März 2004


  • Im März 2004 wurde die Vertuschungssanierung (Makulatur)
  • am statisch defekten Unterzug durchgeführt.



  • Die Rathaustürme werden über eine Kopfspannung über diese
  • Spannsäulen getragen (Spannverfahren wie z.B. Brückenbau).



  • Die Bewehrungsbügel in der Konsole der Spannverfahrensanker
  • wurden hier z.B. nicht korrekt verlegt, der Beton ist gebrochen. 
  • Diese Konsole trägt nicht mehr die zulässige Last.  
  • Sichtbar ist ein zu hoher Porengehalt im Spannbeton, siehe die
  • Luftporen, dieses waren kleine Wasserbläschen im Fertigbeton.
  • Vermutung:
  • Zuviel nachträgliches Wasser im Fertigbeton, dieses ergibt einen zu
  • niedigen Wasserzementwert, oder der Beton wurde zu lange
  • gerüttelt, mindert die Druckfestigkeit des Betons.


Foto      März 2004


Die defekte Natursteinplatte (Fassade) wurde 2004 ausgetauscht.

6 Jahre später.


Unfallgefahr:

  • Die schweren Marmorplatten sind teils gerissen und gebrochen.
  • Es werden nur Platten ausgetauscht die sich gelöst haben,
  • defekte Platten müssen voher ausgetauscht werden.
  • Die Fugenmasse der Marmorfassade ist porös, somit sind Feuchtig-
  • keitsschäden an der Wetterseite nicht auszuschließen.
  • Die einzelnen Natursteinplatten der Marmorfassade wurden
  • vermutlich mit Edelstahlträgern (Dübel und Haltesysteme) an der
  • Stahl-Betonfassade (Rohbau) befestigt.
  • Bei langlähriger Dehnung (kalt/warm) könnten die unterschiedlichen
  • Materialien brechen.
  • Eine Überprüfung ist schon aus Sicherheitsgründen anzuraten.


Sicht auf Skulpturen-museum


Statische Betonüberdeckung nicht eingehalten, Rost sprengt den Beton.


Foto März 2004


  • Sechs Jahre später, z.B. die gleiche Stelle neben der Außentreppe:
  • Stahlbetonsanierungen müssen fachgerecht ausgeführt werden,
  • der Verfall des historischen Gebäudes ist bedrohlich.





  • Im Bereich des Skulpturenmuseums könnte ein kleines
  • Cafe`entstehen, zum Verweilen, als Anziehungspunkt und
  • zusätzliche Einnahmequelle.
  • Für ansässige Firmen gibt es an und in diesem Verwaltungsgebäude
  • genügend Arbeit!  " Gewerbesteuer "

                                                                                            Herten, den 26.04.2010


Nachtrag zur Stadtverwaltung Marl vom 20.05.2010:

Weitere Betonteile lösten sich vor dem Haupteingang des Skulpturenmuseums.


Foto vom 20.05.2010


Foto vom 20.05.2010


Statische Bewehrungseisen bestehen zum Teil nur noch aus Blattrost.


Foto vom 20.05.2010


Mit defekten und nicht korrekt verlegten Bewehrungseisen im Stahlbeton ist nicht zu spaßen.

  • Erinnerung: Einsturz Kölner U-Bahn.
  • Ein paar Fotos von der Agathaschule in Bottrop:













  • Der Spiralbügel liegt am Auflager konzentriert, ist hier nicht der Fall.



  • Am unterem Auflager wurde keine Bewehrungsbügel (Spirale)
  • eingebaut, Pfusch am Bau!!!
  • Dieses Gebäude wurde in Bottrop abgerissen.

Mit einem Ferroscan lassen sich diese Mängel dierekt ermitteln, Kostenpunkt für ein Gerät von Hilti ca. 10.000 Euro.

  • Sicherheit an öffentlichen Gebäuden hat oberste Priorität.

Meine damaligen Hinweise am Hans-Böckler-Berufskolleg in Marl 2002/3 wurden vom Kreis Recklinghausen und einigen Ministerien wahrgenommen

  • Abriss eines Außenübergangs sowie sehr viele Erneuerungen für die
  • Sicherheit der Schülerinnen und Schüler, dito für das Lehrpersonal,
  • wurden Aufgrund meiner Beanstandungen durchgeführt.
  • Das Schulgebäude auf der Kampstraße wurde wegen erheblichen
  • Mängeln stillgelegt.


                                                                                            Herten, den 02.05.2010


  • WEITERE BÜRGERINFORMATIONEN...




  • Marler Zeitung: Pressemitteilung vom 20.01.2011
  • Ungekürzter Leserbrief an die Marler Zeitung vom 20.01.2011
  • Gekürzter Leserbrief im Internet MZ: 25.01.2011
  • Gekürzter Leserbrief in der Tageszeitung vom 26.01.2011


Leserbrief Nr. I            E-Mail vom 20.01.2011



  • NACHGEHAKT: Nach der NRW-Wahl 2010 und die Versprechungen:
  • Fortwährende Schäden am Verwaltungsgebäude der Stadt Marl:


Foto vom 17.01.2011


  • Wie bereits im Jahr 2003/4 erwähnt:
  • Die o.g. Behörden missachteten den damaligen Hinweis auf
  • die Statikschäden.
  • Liebe gewählte Personen,
  • warum steht dann Heute ein Bauzaun mit dem Hinweis...
  •                              " ACHTUNG GEFAHR "


Foto vom 17.01.2011


Wie bereits oben erwähnt: Der Putz ist nicht abgeklopft worden,

ein paar Jahre warten, er fällt von ALLEIN herunter.

  • Jedoch wird der Kostenaufwand dadurch nicht geringer. 




  • Ansicht vom Eingangsportal:




Seitenansicht:

Siehe rote Pfeile: Die defekten Marmorplatten durchnässten jahrelang        den darunterliegenen tragenden Hauptbalken (Unterzug) unter dem Eingangsportal.


Foto vom 20.01.2011


  • Defekte Marmorplatten vor dem Eingangsportal sollten unmittelbar
  • ausgetauscht werden, dito Fugenbearbeitungen.




  • Untere Sicht vom defekten statischen Hauptbalken (Unterzug).




Nebenliegende Deckenfelder zwischen den Kragarmen (Unterzugsbalken) werden durch diese Feuchtigkeit ebenso zerstört.




  • Westansicht




  • Ostansicht


Foto vom 17.01.2011


Unfallgefahren gibt es am Verwaltungsgebäude der Stadt Marl überall...


Foto vom 17.01.2011


  • Siehe Unterzug:

Mangelnde Betonüberdeckungen lassen die statischen Bewehrungseisen rosten "Rost sprengt Beton", die statischen Schub- und Zugbewehrungen werden zerstört. Dieses ist an allen Gebäudeteilen zu erkennen.


Foto vom 17.01.2011


An sehr vielen Stellen wurden bereits mangelhafte Ausbesserungsarbeiten durchgeführt.


Foto vom 17.01.2011


  • Imbiss unter herabfallender Mörtelgruppe,
  • Pfusch am Bau sind keine unvorhersehbare Unfälle?!? 




  • Mit fachlich geschulten Personal und korrekten Bauabnahmen 
  • gäbe es derartige Folgeschäden nicht.


  •                            "Steuergeldverschwendungen"


Foto vom 20.01.2011


  • Empfehlungen für die Brückenentwässerungsprobleme:
  • Die großen Waschbetonplatten (Gehweg) vor dem Eingangsportal
  • sollten dringend entfernt werden, um den Grund der Abwasser-
  • entsorgungsprobleme festzustellen.
  • In all den Jahren haben sich darunter Schmutzreste gesammelt,    
  • die Isolierschicht, die Abflussleitungen und der Gehwegbelag sollten
  • erneuert werden.
  • Ausführung:
  • Drei Bauabschnitte um den Publikumsverkehr nicht zu gefährden.
  • Nach Trockenlegung der oberen Eingangsbrücke können die unteren
  • Sanierungsarbeiten erfolgen.


Foto vom 20.01.2011

  • Alle vier Abflussrinnen sind durch das Herbstlaub 2010 verstopft.

Foto vom 20.01.2011


Foto       Aug. 2008


  • Die statischen Schäden sollten unmittelbar festgestellt werden.
  • Für die Sanierung der statischen Unterzugsbalken gibt es mehrere
  • Ausführungsvarianten.


Effiziente Vorschläge darüber habe ich in meinem Wahlprogramm 2009 unter Punkt 8 und 9 vorgeschlagen:

Link: www.Udo-Surmann-Ihr-Landratskandidat-2009.de/41605.html


                                                                       Ich bedanke mich für Ihr Interesse!


                                                                    Marl den 17. & 21. Januar 2011


  • Für die Einsetzung der Fördergelder in eine fachgerechte sinnvolle
  • Sanierung, Umgestaltung, evtl. Neubauvorschläge (Denkmalschutz?)
  • wäre der Einsatz der Politiker/innen, die Unterstützung der Presse
  • sowie Bürgerarrangements wünschenswert.
  • Verwaltungsangestellte sowie Bürgerinnen und Bürger der Stadt Marl
  • benötigen dringend ein gutes und sichereres Verwaltungsgebäude.
  • Alle Vorschläge und Berichte werde ich auf meiner Internetseite
  • vorstellen, vielen Dank für Ihre Unterstützung und Mitarbeit!


                                                                          Herten, den 27.01.2011


  • Weitere Presseberichte und Leserbriefe:


Marler Zeitung vom 25.01.2011

Detail

Detail


Leserbrief  Nr. II vom 26.01.2011


UBP Marl Leserbrief Nr. III vom 27.01.2011

WIR Marl Leserbrief Nr. IV vom 28.01.2011

  • 2050... dazu Zahlen und Fakten, neuer Flyer aus dem Kreishaus:
  • 2010... waren in Marl 88.502 Personen gemeldet.

Die Einwohnerzahlen aus den 10 Kreisstädten sind bis auf Haltern am See Jahr für Jahr rückläufig.

  • Von insgesamt 634.497 Kreis-Einwohnern gab es jedoch nur 142.765
  • beschäftigte Personen in den 10 Städten des Kreises Recklinghausen,
  • das ist nicht hinnehmbar, diese Zahlen und Fakten sind für den
  • Kreishaushalt sowie in allen 10 Städten erschreckend.
  • Hier sind dringend Systemänderungen sowie interkommunale
  • und interfraktionale Zusammenarbeiten erforderlich.







Marler Zeitung vom 29.01.2011


  • Text Marler Zeitung:

Marl ahoi: Wer immer schon fand, dass es der Stadt ein wenig an maritimen Reizen fehlt, kann jetzt gleich zweimal aufatmen. Zum einen gibt es nun endlich auch hier einen Shanty-Chor, der die Schönheiten der Weltmeere besingen kann. Zum anderen können das sicher auch die Rathaus-Mitarbeiter in den Türmen nachempfinden, mit oder ohne Blick auf den City-See: Bei stärkerem Regen mag sich mancher vorkommen wie auf einem Viermaster- zumindest was den Wasserstand betrifft.


  • Für Ihr Interesse und Unterstützung vielen Dank!
  • Falls ich einen Bericht oder Leserbrief übersehen sollte, bitte ich um
  • Benachrichtung auf meiner E-Mailseite, vielen Dank!

                                                                                                          Udo Surmann

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  • INFO, die aktuelle Schuldenuhr welche die Staatsverschuldung in
  • Deutschland zeigt:
  • Bund der Steuerzahler, Link: www.steuerzahler.de

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  • Verwaltungsgebaüde der Stadt Marl, Turm I



  • Marler Rathaus, siehe gestellte Fragen und Antworten, Link folgt...

    ... siehe auf Kreishaussanierung:

    www.udo-surmann.de