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Liebe Wählerinnen und Wähler,

Bürgerinnen und Bürger sind in den Kreis- und Ratssitzungen bei der Einwohnerfragestunde die Möglichkeiten zur Anhörung gegeben.

Die Antworten sind zum Teil unzureichend oder werden abgewiesen.

Nur wenn man den Ausschüssen zugehörig ist, kann man sich für die Belange der Bürgerinnen und Bürger einsetzen und durchsetzen.

Als Mitglied des Landtags hat man jedoch mehr Möglichkeiten die Angelegenheiten, Probleme, Missstände in NRW ausführlich zu bearbeiten um bestmöglich Abhilfe zu schaffen.

Wenn ich von Ihnen, liebe Bürgerinnen und Bürger gewählt werde, setze ich mich mit aller Kraft dafür ein.


  • Hier ein paar Beispiele, wie sie in fast jedem Ortsteil zu finden sind:




  • Marler Stern ehm. Karstadtgebäude ist leer stehend.



Falls sich kein Großinvestor für das ges. Gebäude findet, könnten sich mehrere Geschäfte in unterschiedlichen Größen und mit vielfältigem Angebot ansiedeln.

Durch die ehem. Eingangsbereiche sollten Passagen errichtet werden.

Das ehem. Karstadtgebäude im Marler Stern bietet für diesen Umbau gute Vorraussetzungen.

Dadurch werden Arbeitsplätze und ein zusätzlicher Anziehungspunkt geschaffen.

Wenn das Gebäude weiterhin leersteht, verliert der Marler Stern immer mehr an Attraktivität.




Die Plakate an den Betonwänden unter der Unterführung des Busbahnhofs sollten entfernt und die Wände gereinigt werden.

Die Fenster des ehem. Baumarktes sollten entkernt und zugemauert werden.

Auszubildende Maurer/Klinkerer könnten ihre Fähigkeiten sowie ihre Kunstgestaltungen unter Beweis stellen.

Schülerinnen und Schüler aus den Schulen und den Berufskollegs im Vestischen Kreis könnten ihre Kunstfähigkeiten hier darstellen, wie z.B. durch schöne Bemalungen.







  • Fehlplanung:

Neu erschlossener Treppenaufgang zum Citysee, Rathaus und zum Marler Stern.

Aufgang für Fußgänger und Radfahrer, Möglichkeiten für Kinderwagen, Einkauftrolley, etc. sind nicht berücksichtigt worden, man muss einen Umweg von ca. 250 Meter in Kauf nehmen.




  • Marl Hamm Waldsiedlung:

Fehlende Bürgersteigabsenkungen, nicht Barrierefrei für Menschen mit Behinderungen, dieses gibt es an sehr vielen Stellen in fast jedem Ort.




  • Unsere Regierung plädiert für Kindergartenplätze und unter Drei-
  • Betreuung.
  • Wo und wie, und vor allem wodurch wenn immer mehr Kindergärten
  • geschlossen und die Erzieherinnen entlassen werden.
  • Ein sehr gut erhaltenes Gebäude (Kindergarten) z.B. in Marl Polsum, 
  • siehe Foto, wird abgerissen um neuen Wohnraum zu schaffen.
  • Auch Kirchenträger sollten für die beste Bildung unserer Kinder von
  • Anfang an mitwirken.


Goethe-schule Marl


  • Stadtbildkonzepte / Infrastruktur:
  • Die Goetheschule in Marl wurde vor einigen Jahren saniert,
  • die sanierte Schule wurde danach nicht mehr bezogen.

Bürgerinnen und Bürger stellen sich die Frage, wozu dieses gut sein sollte.





  • Schäden durch Vandalismus nehmen zu, der Verfall folgt.




  • Z.B. ein weiteres Stadtbildkonzept:

"Kostenfaktor": Ein Städtisches Gebäude auf der Recklinghäuser Str. 179 ist seit ein paar Jahren leer stehend, es könnte vermarktet werden.




  • Vor ca. 45 Jahren sollte hier ein Fuß- und Radfahrweg von Marl nach
  • Bertlich jetzt Herten führen, hier gibt es zwölf Gefahrenzonen.


Lippe: Sicht in Richtung   Chemie-park Marl


Sicht auf ehem. Klärteich  an der   Wulfener Straße


Auf der Bürgermeistervorstellung 2009 in Marl Hamm (Waldsiedlung) stellte ich u.a. folgende fünf Fragen:

An der Wulfener Str. in Marl auf dem alten Klärteich des Chemieparks entsteht voraussichtlich eine neue Anlage. Bohrpfähle wurden im Erdreich gegründet. 

Frage 1) Wie tief ist die Gründung?

Frage 2) Wie viel tausend Tonnen wird diese Anlage haben?

Frage 3) Entsteht hier das neue Kraftwerk?

Frage 4) Gab es unter diesem Gelände Bergbaugrubenfelder?

Frage 5) Ist ein möglicher Dammbruch von der Lippe oder dem Kanal zu erwarten?

Alle anwesenden Bürgermeisterkandidaten/innen wussten es nicht.

Die damalige Bürgermeisterin Frau Heinrich wollte es mir schriftlich mitteilen, ohne Erfolg.

Dito, Anfragen beim jetzigen Bürgermeister über Herrn Michael Lauche (Bürgermeisteramt).

  • Erhaltene E-Mail vom 24.02.2010 von Herrn Michael Lauche
  • (Bürgermeisteramt): Es handelt sich bei der Maßnahme um keine,
  • die durch die Stadt Marl betrieben wird. Näheres kann möglicher-
  • weise der Kreis Recklinghausen oder die Bezirksregierung sagen.
  • Das Bauamt Marl erteilt den ansässigen Firmen in Marl die
  • Baugenehmigung, eine Bürgermeisterin a.D. und der amtierende
  • Bürgermeister sollten über ihre Stadt informiert sein.
  • Weitere Berichte folgen, ich bitte um etwas Geduld, Danke!

"ACHTUNG" Neuer Name für meine Website (Bundestagskandidat.2013)

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